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Übergangspflegestellen im Hilfeplangeschehen

Für Kinder oder Jugendliche, die vorübergehend zur Sicherung ihres Wohls in einer Übergangspflegestelle untergebracht wurden, sind in aller Regel Anschlusshilfen zu entwickeln. In der Zeit zwischen Inobhutnahme und Anschlusshilfe erhalten Übergangspflegepersonen Einblick in die Lebenswelt des Kindes oder Jugendlichen. Sie gewinnen Erkenntnisse zur Befindlichkeit, Bedürfnissituation und Interessenslage ihrer Pflegekinder. Dies ist im Rahmen der sozialpädagogischen Diagnostik ein bedeutsamer Baustein für die Hilfeplanung des Casemanagements. Demzufolge wird von den Übergangspflegestellen erwartet, dass sie mit dem Jugendamt auch zum Thema Hilfeplanung zusammen arbeiten.

Doch wie sollte eine Beteiligung aussehen? Wie werden Übergangspflegestellen angemessen berücksichtigt? Können Beteiligungsrechte eingefordert werden? Übernehmen Übergangspflegestellen eine aktive Rolle bei der Vermittlung/Überleitung ihrer Kinder/Jugendlichen an deren alten oder neuen Lebensmittelpunkt?

Wir betrachten einen Passus aus dem Kinder- und Jugendhilfegesetz, SGB VIII, erörtern seine Aussagen und interpretieren die Möglichkeiten, die er für die Beteiligten bietet. Anhand von Praxisbeispielen sollen mög­liche alternative Bewertungen vorgenommen werden.

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Donnerstag, 5.9.2019, 19 bis 21.15 Uhr
PiB-Büro Mitte, Bahnhofstr. 28 - 31, 28195 Bremen
Mathias Ehmke
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