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Schule, ein sicherer Ort? Traumabelastete Kinder und Jugendliche im schulischen Kontext

Mädchen und Jungen, die bereits in frühen Lebensjahren schwerste Belastungs- und Gewalterfahrungen machen mussten, gelten allzuoft als „Bildungsverlierer*innen“, weil sie – bedingt durch ihre Traumatisierungen – die Anforderungen im schulischen Feld nur unzureichend oder gar nicht erfüllen können. Dem inklusiven Gedanken folgend benötigen diese Kinder und Jugendlichen Lernbedingungen, die sich durch eine spezifische Traumasensibilität auszeichnen.

Im schulischen Alltag fallen diese Mädchen und Jungen oft durch herausforderndes, oftmals unverständliches Verhalten auf, was für alle Beteiligten oft zu Überforderung führt.

Diese Veranstaltung behandelt dem Umgang mit Traumata im schulischen Kontext und klärt: Was ist unter Trauma bzw. einer Traumatisierung zu verstehen? Welche Folgen müssen im schulischen Kontext berücksichtigt werden? Gibt es spezifische Bedingungen zum Thema „Lernen“ unter traumatischen Bedingungen? Diese Fragen sollen im Rahmen dieser Fortbildung geklärt werden.

W 2.3
Montag, 2.9.2019, 19 bis 21.15 Uhr
PiB-Büro Mitte, Bahnhofstr. 28 - 31, 28195 Bremen
Julia Bialek
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