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Doktorspiele oder Grenzüberschreitung?

Das Wissen um die Entwicklung von kindlicher Sexualität ist von großer Bedeutung, um Kinder angemessen begleiten zu können, denn Sexualität und Körperlichkeit stellen für Kinder eine wichtige ganzheitliche Erfahrung dar.

Weil kindliche Sexualität durch Unbefangenheit, Neugierde und Entdeckungslust gekennzeichnet ist, begegnet sie Eltern, Pflegeeltern und Kindertagespflegepersonen oft als Experiment – in Form von Doktorspielen der Kinder miteinander oder als Aktivität eines Kindes, bezogen auf den eigenen Körper.

Die Wahrnehmung von sexuellen kindlichen Aktivitäten kann Erwachsene verunsichern und Fragen aufwerfen: Wie muss ich das Beobachtete einschätzen? Wie altersangemessen ist es? Geht es vielleicht zu weit? Wo verlaufen die Grenzen des Experimentierens, auch im Blick darauf, dass verschiedene Kinder beteiligt sind? Und wie finde ich einen angemessenen Umgang damit? Was kann ich tun, um die sexuelle Entwicklung des Kindes zu fördern und Grenzverletzungen unter Kindern zu verhindern?

W 2.12
Donnerstag, 7.11.19, 19 bis 21.15 Uhr
PiB-Büro Mitte, Bahnhofstr. 28 - 31, 28195 Bremen
Marion Flindt
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