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Wie kommen die Jugendlichen in eine Pflegefamilie?

Wie kommen die Jugendlichen in eine Pflegefamilie?

Interessierte Pflegefamilien melden sich bei PiB und durchlaufen eine Qualifizierung. Das ist wichtig, denn Pflegefamilien haben andere Aufgaben als beispielsweise leibliche Eltern. Deshalb kooperieren sie mit dem Vormund, mit einer Beratungsfachkraft von PiB und mit dem Casemanagement des Amtes für Soziale Dienste. Von dort ergeht beispielsweise auch der Auftrag an PiB, einen bestimmten Jugendlichen in eine Pflegefamilie zu vermitteln. Dann werden mögliche Pflegefamilien und der Jugendliche auf gemeinsame Interessen und Berührungspunkte hin angeschaut. Ergibt sich eine passende Konstellation, beginnt die Anbahnung, also das Kennenlernen zwischen Familie und Jugendlichem. Dafür braucht PiB grünes Licht vom Casemanagement des Amtes für Soziale Dienste und vom Vormund des Jugendlichen. PiB begleitet dann das Kennenlernen. Das beginnt mit einem gemeinsamen Nachmittag im Haushalt der Familie, dann folgen einzelne Übernachtungen und schließlich findet ein mehrtägiges Beisammensein statt. Zu jedem Zeitpunkt der Anbahnung können die verschiedenen Parteien sich zurückziehen. Wenn alle Parteien einverstanden sind, steht einer verbindlichen Hilfeplanung nichts mehr im Weg.

 

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