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Vier Jahre Elternberatung bei PiB

27.05.2016

pib fr eltern

Was passiert, wenn Pflegefamilien und leibliche Eltern vom gleichen Fachdienst beraten werden? Warum macht es Sinn, dass Eltern und Pflegeeltern ihre „eigene" Beratung haben? In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „DAS JUGENDAMT (JAmt)" ziehen die Autorinnen von PiB eine Bilanz nach vier Jahren Elternberatung in der Pflegekinderhilfe. Sie können sich hier den Artikel herunterladen.

Seit 2012 gibt eine spezifische Elternberatung bei PiB für Eltern, deren Kinder perspektivisch in auf Dauer angelegten Pflegeverhältnissen leben. Zum Angebot gehört die Beratung der leiblichen Eltern im Einzelkontakt, angeleitete und inhaltlich strukturierte Elterngruppen, ein monatlicher Elterntreff und die Begleitung sowie Vor- und Nachbereitung von Besuchskontakten. Gut angenommen werden die gemeinsamen Besuche in den Familiencafés. Die PiB Familiencafés gibt es in vier verschiedenen Bremer Stadtteilen, in der Neustadt, in der Neuen Vahr, in Walle und in Lüssum-Bockhorn und sind für die Familien gut zu erreichen.

Lesen Sie hier den Artikel „Vier Jahre Elternberatung bei der Pflegekinderhilfe Bremen" von Judith Pöckler-von Lingen, Sabine Simon.

Quelle: Heft 4/2016, DAS JUGENDAMT (JAmt), Seite 183 – 186, Hrsg. Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF), Heidelberg

 

Webseite für Jugendliche, die in Pflegefamiien leben:

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