Navigation

Bremer Integrationswoche: PiB ist dabei!

01.09.2018

Integrationswoche Logo 6

Mit insgesamt drei Veranstaltungen beteiligt PiB sich Anfang September an der Integrationswoche. Bei zwei davon geht es um die Kindertagespflege, eine dritte informiert über jugendliche Flüchtlinge, die in einer Pflegefamilie leben.

Über „Kindertagespflege als Berufsperspektive“ informiert PiB am Donnerstag, den 6. September, von 11 bis 13 Uhr im OTE-Bildungszentrum in der Otto-Brenner-Allee in Osterholz-Tenever. Dort werden alle Fragen beantwortet, die Menschen haben, wenn sie sich für die erfüllende Arbeit als Tagesmutter oder -vater interessieren. Die Kosten für die Qualifizierung übernimmt übrigens die Stadt Bremen und der nächste Qualifizierungskurs beginnt im Oktober. Tagespflegepersonen sind beruflich selbstständig und können ihre Arbeit vielseitig selbst gestalten.

Am selben Tag, von 16 bis 18 Uhr, informieren PiB-Mitarbeiterinnen und Tagespflegepersonen interessierte Bremer Eltern auf arabisch, englisch, französisch, spanisch und türkisch über die Kindertagespflege als Betreuungsform: Was ist Kindertagespflege überhaupt? Wenn ich mein Kind in Betreuung gebe, worauf muss ich achten? Wie viel kostet das? Denn um eine gute Wahl zu haben, sollten Eltern möglichst früh entscheiden, wo sie ihr Kind im kommenden Kindergartenjahr anmelden möchten. Diese Veranstaltung findet in der City, Bahnhofstr. 28-31, statt.

Am Samstag, den 8. September, startet um 17 Uhr ein Kinonachmittag unter dem Titel „Vom Ankommen & Vorankommen – junge Geflüchtete blicken auf ihr Leben“. Gezeigt werden zwei kurze Dokus und der Spielfilm „Big Earth“ – alles Filme, die mit und von jungen Geflüchteten selbst gemacht wurden. Die Darsteller sind zum anschließenden Filmgespräch dabei. Diese Veranstaltung führen PiB und Fluchtraum Bremen e. V. gemeinsam im Kino 46 durch. Viele weitere Angebote der Bremer Integrationswoche finden Sie auf https://bremerintegrationswoche.de/.


 

Jungen Flüchtlingen die Hand reichen

die Hand reichen 2

als Paten
als Wohnpaten
als Pflegefamilie